Am 27. Juni 2026 verwandelte sich das Dojo in Senden in einen Ort höchster Konzentration und körperlicher Anstrengung. Trotz sommerlicher Temperaturen, die in der Spitze die 40-Grad-Marke erreichten, fanden sich 50 hochmotivierte Judoka ein, um an einem besonderen Lehrgang zum Thema Selbstverteidigung (SV) teilzunehmen.
Inhalte und Leitung
Unter der Leitung der Referenten Mirco Fabig und Elmar Könn standen die aktuellen SV-Programme für den 1. bis 2. Dan im Fokus. Die Teilnehmer arbeiteten intensiv an der methodischen Umsetzung und Präzision der Techniken. Trotz der enormen Hitze, bei der der Schweiß in Strömen floss, blieb die Disziplin und das Engagement der Gruppe durchgehend auf einem beeindruckenden Niveau.
Ein Dank an die Unterstützung
Ein besonderer Dank gilt dem NWDK (Nordrhein-Westfälische Dan-Kollegium), das die Teilnehmer mit einer großzügigen Getränkespende unterstützte. Die Flüssigkeitszufuhr war bei den herrschenden Bedingungen unerlässlich, um die Leistungsfähigkeit der Sportlerinnen und Sportler aufrechtzuerhalten.
Als hervorragender Gastgeber fungierte der Judo-Club Senden. Der Verein sorgte nicht nur für eine organisatorisch einwandfreie Durchführung, sondern lud in der Mittagspause zur Stärkung auch zu leckeren Grillwürstchen ein.
Gelungener Abschluss und Prüfungserfolge
Das intensive Programm fand seinen krönenden Ausklang in einer Prüfung, die den Ausbildungsstand des Tages unter Beweis stellte:
Acht Teilnehmer absolvierten erfolgreich ihre Prüfung und konnten ihre Lizenzen zum Multiplikatoren sowie zum Judo-SV-Graduierenden für den 1. Kyu entgegennehmen, womit die Teilnehmer nun bestens qualifiziert sind, die vermittelten Inhalte in ihren eigenen Vereinen weiterzugeben.
Die Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt, dass die Begeisterung für den Judosport und die Weiterentwicklung im Bereich der Selbstverteidigung selbst durch extreme Hitze nicht gebremst werden kann.
Ein rundum gelungener Tag in Senden!








